Kun Ming
So, here are my first news from China! It took us 11 hours to get from Frankfurt to Hong Kong and then another 2 hours to get from Hong Kong to here! We couldn't sleep very well because of the time difference and had hardly gotten any sleep on the plane. So when we got here to Kunming, which is a city in the Yunnan district in the south of China, we were pretty tired but we decided to stay awake to get used to the China-time! Sunny, her husband and their daughter Anna picked us up from the airport. They are the family we are staying with here in Kunming. Anninka stayed with them when she was here two years ago. They are very very nice and we got along very well from the beginning.So we started our stay in China by drinking real Chinese tea! Which actually tasted very different from any tea I had ever tasted. Then Sunny had to go out to get something at the grocery store and we went with her and got our first impressions of the city of Kunming: Very colorful, a lot of smells and sounds, a lot of traffic, honking, flashing lights and a lot of people! And everything is in Chinese! It's very hard to get around here without knowing Chinese! Most people don't know English and everything is written in Chinese! It's going to be fun when I'm gonna have to buy food or something! I'm gonna have to guess what I'm buying.
The traffic here is crazy (especially when you are used to the ver organized German traffic). There's cars, bikes, buses, and the main vehicle you can see here are small electric motorcycles which are literally EVERYWHERE! Every person in this city seems to have one, which makes sense because it's the easiest way to get around, because you don't get stuck in traffic and you can park anywhere. On top of that they find ways to transport a lot of stuff on those small motorcycles. I've seen whole families on one of the motorcycles and people who transported their entire shop on one. The best part is that they are electric so you don't have to worry about pollution! And you don't need a license to drive one. They're awesome!!
Today we went to a street which the Chinese call "Foreigner Strees" because supposedly it's where all the foreigners are. But I didn't see that many foreigners. So far I've just seen all kinds of Chinese people. And they don't look alike at all! They actually have very different faces! I and Anninka are an actual attraction here. When a motorcycle goes past us the driver goes slower to get a good look at us and the people talk about us when we walk by (only that we can't understand what they are saying).
I'm also liking the Chinese food. It's a lot of rice with all kinds of vegetables (some known and some unknown), then there's soup, and I've had some Chinese pasta so far which was very good!
There's also a lot of meat (Today on the street someone was making hearts on a grill! I wasn't quite used to seeing that! And then they're selling pickled chicken feet everywhere.)
They also sell a lot of juice in the streets. Today we had one and we didn't know what it was made of but it was very good!
Also, there are a lot of soy products here (to my personal delight!). They eat a lot of tofu and you get get soy milk anywhere. Weee!
The communication is still very funny. Anninka knows a little bit of Chinese which has helped us a lot and apart from that we've gotten around using sign language, drawings, sounds...I don't know if we always understood but at least we all got a good laugh. But my Chinese is improving! So far I have learned five Chinese expressions!
I'm going to be in Kunming until Tuesday and on Tuesday I will leave to Changsha, where I will spend most of my six months in China. So I'll keep you up to date!

//
Hier kommt nun also mein erster Bericht aus China! Es hat 11 Stunden gedauert, von Frankfurt nach Hong Kong zu kommen und dann nochmal 2 Stunden von Hong Kong hierher ach Kunming. Wegen des Zeituterschieds konnten wir während der Reise nicht gut schlafen und als wir hier ankamen waren wir ziemlich müde. Wir haben aber beschlossen, nicht zu schlafen, sondern den Tag zu nutzen um was von Kuming zu sehen. Kunming ist eine Stadt im Distrikt Yunnan, im Süden Chinas.
Sunny, ihr Mann und ihre Tochter Anna haben uns vom Flughafen abgeholt. Als Anninka das letzte Mal in Kunming war, hat sie auch schon bei ihnen gewohnt. Die drei sind sehr sehr nett!
Wir haben also unserer China-Aufenthalt damit begonnen, echten chinesischen tee zu trinken. Der war sehr lecker und hat gaz anders geschmeckt als der Tee, den ich kannte.
Danach musste Sunny was einkaufen gehen und wir sind mitgekommen und haben unsere ersten Eindrücke von der Stadt bekommen: sehr bunt, viele Gerüche und Geräusche, viel Verkehr, Hupen, viele Blinklichter und viele Menschen!
Und alles ist auf Chinesisch! Es ist nciht so einfach, hier zurechtzukommen ohne Chinesisch zu können. Es gibt nur wenige Menschen, die Englisch sprechen und alles ist auf Chinesisch geschrieben. Das wird noch lustig wenn ich hier alleine einkaufen muss, ich werde raten müssen, was ich da dann essen werde!
Der Verkehr hier ist verrückt! Besonders wenn man an den gut organisierten deutschen Verkehr gewöhnt ist. Es gibt Autos, Fahrräder, Busse und die Hauptfahrzeuge, die man hier sieht sind kleine Elektro-Mopeds, die E-bikes genannt werden undmit denen gefühlt jeder Stadtbewohner hier kreuz und quer durch die Straßen saust. Das macht auch Sinn, denn das ist der einfachste Weg, hier in der Stadt zurechtzukommen ohne sich über Staus und Parkplätze Sorgen machen zu müssen. Auch das mit dem Transport auf den E-bikes lösen die Chinesen ganz einfach: Ich habe sie schon bepackt mit ganzen Familien oder einem kleinen fahrbaren Laden gesehen. Aber das beste ist, dass sie alle mit Elektrizität funktionieren, man brauht sich also keine Sorgen über Luftverschmutzung machen! Und man braucht hier keinen Führerschein um eins von denen zu fahren.
Heute waren wir in einer Straße, die "Foreigner's Street" genannt wird, weil wohl die ganzen Ausländer dahin gehen. Ich habe aber trotzdem kaum Ausländer gesehen und habe inzwischen so viele chinesische Gesichter gesehen, dass es mir gar nicht mehr vorkommt, als würden sie alle gleich aussehen! Anninka und ich sind eine richtige Attraktion hier. Wenn ein E-bike vorbeikommt, fährt der Fahrer langsamer, um uns anzugucken. Und immer wenn wir vorbeigehen gucken die leute uns an und fangen an zu reden, nur verstehen wir nicht, was sie sagen.
Auch das chinesische Essen gefällt mir. Es gibt viel Reis, und viel Gemüse (bekannt und unbekannt) und es gibt Suppe und chinesiche Nudeln. Alles sehr lecker!
Es gibt auch viel Fleisch, was ich mich weiterhin als Veganer bis jetzt noch nicht getraut habe zu essen. Heute haben wir jemanden gesehen, der auf der Straße Herzen von irgendeinem Tier gegrillt hat und es werden eingelegte Hühnerfüße verkauft. Außerdem kann man viel Saft auf der Straße kaufen. Heute hatten wir einen aus einer undefinierbaren Frucht. War aber lecker!
Außerdem gibt es zur großen Freude meines Veganer-Herzens viele Sojaprodukte!! Es wird viel Tofu gegessen und man kann überall Sojamilch kaufen. Juhu!
Die Kommunikation ist immernoch sehr lustig! Neben Anninkas wenigen chinesisch-Kenntnissen verständigen wir uns bs jetzt mit Händen, Füssen, Geräuchen, selbst gemalten Bildern und was uns sonst noch so einfällt. Auch wenn man nicht viel versteht, trägt das immerhin zur allgemeinen Erheiterung bei.
Ich werde noch bis Dienstag in Kunmign sein und dann weiter nach Changsha fliegen, wo ich den Großteil meiner sechs Monate in China verbringen werde. Ich halte euch auf dem laufenden!
panigel - August 25, 17:02

